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Geschichte

Salzkammergutbahn

Bairische Siedler waren die ersten, die das Gebiet  im Hinterberger Tal um 800 n. Ch. urbar machten. Erstmals urkundlich erwähnt  wurde Mitterndorf 1147. Als die Herzöge Albrecht I. und Otto um 1335 hier eine Pfarre errichteten, gehörte Mitterndorf zur Herrschaft Hinterberg. Erst 1848 erfolgte die Aufhebung der Grundherrschaften und 1850 wurde Mitterndorf eine autonome Körperschaft.

Die Eröffnung der Salzkammergutbahn erfolgte im Jahre 1877. Sie führt von Stainach-Irdning (Steiermark) über Attnang-Puchheim nach Schärding. Diese Normalspurbahnlinie war bereits damals eine wichtige Süd-Nord-Achse zwischen dem Ennstal und der Westbahn. In der Gründerzeit lag ihre verkehrstechnische Bedeutung aber auch in der Anbindung der Salinenbetriebe von Bad Aussee, Bad Ischl und Ebensee an das damals bestehende österreichische Eisenbahnnetz. Darüber hinaus wurde sie in zunehmendem Maße vom wachsenden Fremdenverkehr genutzt und gilt bis heute als eine der landschaftlich schönsten Erlebnisbahnen. An ihrem Scheitelpunkt im Bereich des Bahnhofs Tauplitz erreicht die Salzkammergutbahn eine Seehöhe von 833 m.

Der Aufschwung im Winterfremdenverkehr begann nach Ende des zweiten Weltkriegs. Seit 1972 darf sich Mitterndorf Kurort nennen, da die Gemeinde drei natürliche und ortsgebundene Heilfaktoren aufweisen kann: Heiltherme, Heilmoor und Heilklima.

Seit Juni 2017 ist das Gesundheitsresort Teil der SeneCura Gruppe und wird unter der Marke OptimaMed weitergeführt.